Frauen und ihre Haare

Das Haupthaar des Menschen wird oft als natürlicher Schmuck bezeichnet. Vor allem das weibliche Haar strahlt vor Schönheit und Geschmeidigkeit. Die Haarmode änderte sich zwar im Laufe der Jahrhunderte, aber die Faszination blieb und wird auch in Zukunft erhalten bleiben. Damit das Haar schön bleibt, braucht es gute Pflege. Schon die Menschen in der Steinzeit wussten das und haben ihr Haar stets in Schuss gehalten, denn kräftiges glänzendes Haar galt schon damals als Zeichen der Fitness.

Haarpflege ist heute ein Kinderspiel. Es gibt die verschiedensten Haarpflegeprodukte, von Shampoos über Pflegespülungen bis hin zum Haarspray, um der Frisur den richtigen Halt zu geben. Doch das war nicht immer so. Vor hundert Jahren war es gar nicht so einfach. Gewaschen wurde das Haar nur mit Wasser und Seife, wobei das Wasser mühsam erwärmt werden musste. Das erste Shampoo wurde im Jahr 1904 vom Berliner Drogisten Hans Schwarzkopf in Form eines wasserlöslichen Pulvers erfunden. Bald gab es das Pulver in mehreren Sorten, um jedem Haartyp gerecht zu werden. Das erste flüssige Shampoo wurde im Jahr 1927 auf den Markt gebracht und war eine Erleichterung, denn man konnte es direkt auf die nassen Haare auftragen. Dadurch, dass es durch Reiben aufs Haar verteilt wurde, bekam es den Namen Shampoo. Es wurde vom indischen Wort “Shampoon” abgeleitet und bedeutet Reiben. Das erste alkalifreie Shampoo sorgte dafür, dass die Haare nicht nur problemlos sauber wurden, sondern auch geschmeidig waren. Produkte wie zum Beispiel die Kadus Haarkosmetik-Produkte helfen heute sehr bei der täglichen Haarpflege.

Im Laufe der Jahre wurden die Rezepturen der Shampoos verbessert, es gab immer mehr Sorten. Für jeden Haartyp gibt es heute das passende Shampoo. Viele neue Haarpflegeprodukte sind hinzu gekommen. Pflegespülungen sorgen heute dafür, dass sich das nasse Haar gut kämmen lässt und seinen Glanz behält. Auch diese gibt es für alle Haartypen. Und für den guten Sitz der Frisur gibt es eine große Palette an Styling-Produkten wie Haargels und Haarsprays, wozu in den 80er Jahren der Haarlack kam, der vor allem bei den Punks sehr beliebt war und heute noch ist. Das Haar kann zu den unmöglichsten Formen gestylt werden. Zwar muss man auf den Komfort geschmeidiger Haare verzichten, aber wer cool aussehen will, nimmt das in Kauf. Schließlich gibt es ja Repair-Produkte, die das leicht angegriffene Haar wieder reparieren.

Mit den verschiedenen Haarpflegeprodukten sorgen wir dafür, dass wir unseren natürlichen Kopfschmuck nicht nur sauber, sondern auch in Form halten. Denn es gibt nichts Schöneres als seidig glänzendes Haar und eine schicke Frisur.

Wie pflegt man die Aloe Vera Pflanze?

Die Aloe Vera Pflanze ist beliebt im Garten oder auf dem Balkon, jedoch nicht ganz einfach anzubauen und aufzuziehen in unseren Breitengraden. Wer es aber hier mit dieser Pflanze versuchen möchte, sollte ein paar Dinge beachten.

Am wohlsten fühlt sich die Aloe Vera in sandiger, trockener, lehm- und kalkhaltiger Erde. Besonders gut eigenen sich Erdmischungen aus Granitsplit oder grobem Sand. Sie wächst aber auch in gewöhnlicher Erde, diese enthält allerdings weniger Nährstoffe. Eine weitere Alternative sind fertige Kakteen- und Sukkulentmischungen. Anfänglich muss die Pflanze aber vor der prallen Sonne geschützt werden.

Die Aloe Vera Pflanze wächst schnell, sie ist aber anspruchsvoll. Stabile Temperaturverhältnisse und ein Platz mit viel Sonne sind wichtig. Ist die Pflanze in einem Topf, darf sich beim Gießen kein Stauwasser bilden. Die Aloe Vera Pflanze bevorzugt übrigens einen kleinen Topf. Ist der Topf zu groß, gedeihen hauptsächlich ihre Wurzeln, aber nicht ihre Blätter. Die Erde sollte immer ausgetrocknet sein, bis zum erneuten Gießen. Sie benötigt nur wenig Wasser und kann wöchentlich schwach konzentriert gedüngt werden. Je nach Einfluss von Sonne und Temperatur, sollte sie ein- bis zweimal pro Woche gegossen werden. Das Wasser darf nicht in den Blätter stehen bleiben, da so die Gefahr für Fäulnis besteht. Sobald das Wurzelwerk ausgewachsen ist, kann sie auch in den Garten, wenn möglich im Halbschatten oder in die Sonne, umgesetzt werden. Sie sollte aber vor starkem Regen geschützt sein.

Für die Überwinterung ist die Aloe Vera in einer Wohnung oder einem Gewächshaus, wo es nicht kälter als 10 Grad wird, bestens aufgehoben.